Fotografieren nach dem WYSINAWYW-Prinzip

Gleich vorab und vorweg: Ich bin ein grosser Fan der iPhone-App Hipstamatic und habe auch alles Zubehör, das es momentan dazu gibt gekauft. Täglich mache ich meine Fingerübungen mit dieser coolen Retro-Foto-App und lassen mich immer wieder aufs neue überraschen.

Und heute hatte ich die engültige Erkenntnis: mit Hipstamatic zu fotografieren heisst, nach dem WYSINAWYW-Prinzip zu arbeiten. WYSINAWYW? Ja, klar: WhatYouSeeIsNotAlwaysWhatYouWanted. Denn der Sucher der App ist etwas klein und je nach Winkel des Kameraobjektives wird der Ausschnitt im Guckloch ganz anders dargestellt, als es dann am Schluss fotografiert wird.

Aber genau das ist das Reizvolle an Hipstamatic. Ich liebe diese Überraschungen, dieses Unkontrollierbare und schliesslich immer wieder Verblüffende. Die Fotos illustrieren meine Versuche, ein Kreuz zu positionieren. Ich muss aber erwähnen, dass ich das Kreuz nicht in die absolute Mitte habe positionieren wollen. Das Resultat seht ihr hier:

Kreuze

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