URL bei Suchmaschinen anmelden

Das man URLs bei Google anmelden kann und sollte, wissen wir schon lange. Den Link zur URL-Anmeldung bei Bing oder Yahoo habe ich allerdings noch nicht gekannt. Diesen Dienst habe ich bei flavors.me entdeckt, die mit der Promote-Funktion ihren Usern einen vorbildlichen Service bieten.

Hier also alle 3 Links für die URL Anmeldung bei den wichtigsten Suchmaschinen:

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Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Thomas Promny von seo-news.de hat bereits 2008 eine feine Übersicht über die wichtigsten SEO (Search Engine Optimization) Massnahmen zusammengestellt und das Papier steht kostenlos als PDF zur Verfügung. Ein sehr empfehlenswertes Papier für Anfänger aber auch Fortgeschrittene.

Auch von Thomas Promny ist das Papier "Webvermarktung im Internet" zu finden.

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Facebook Nutzerzahlen in der Schweiz um 5.5% gesunken

Während Deutschland (8.74%) und Österreich (1.13%) einen Zuwachs an Facebook-Nutzern per 31.1.2011 verzeichnen konnten, sind die Nutzerzahlen in der Schweiz um 5.5% gesunken. Die Gründe für die Abwanderung der User in der Schweiz sind nicht bekannt. Vielleicht sind wir einfach Social Media müde, insbesondere in einem Wahlkampfjahr....? Trotzdem bleibt die Schweiz mit 30.79% Facebook-Nutzern gegenüber der Gesamtbevölkerung an der Spitze. Im Vergleich dazu Österreich mit 27.99% und Deutschland mit (mageren) 18.34%.

Quelle: Thomas Hutter

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Social Media Definition

Was genau ist Social Media?
Während das Social Web einen digitalen Kommunikationsraum darstellt, in dem Menschen mit Menschen kommunizieren, stellt Social Media die Medien oder Plattformen dar, die zur Ausübung dieser Kommunikation technisch notwendig sind.
Die Grundprinzipien der Social Media Kommunikation sind das Erstellen, Bewerten, Kommentieren und Teilen von digitalen Inhalten und zwar von allen Menschen, unabhängig von ihrem Beruf, Alter, Rasse, hierarchische Position.

Social-media-prinzipien

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Kredit, Kiva und KMU

Von der Idee der Mikrokredite habe ich vor einigen Jahren gehört, wahrscheinlich 2006, als Muhammad Yunus für seine Grameen Bank den Friedensnobelpreis gewann, vielleicht aber auch schon viel früher. Mikrokredite sind Kleinstkredite im Bereich 1 - 1000 € (laut Wikipedia). Die Kreditnehmer sind überwiegend Kleinstunternehmerinnen aus Entwicklungsländern. Die UNO sieht in den Mikrokrediten gar ein wirksames Mittel zur Bekämpfung der Armut, und hatte deshalb auch 2005 als das Jahr des Mikrokredites ausgerufen.

Als Mensch mit einem Gefühl für soziale Verantwortung haben mich die Mikrokredite von jeher fasziniert und ich hätte gerne selber Mikrokredite vergeben. Nicht aus finanzellen Überlegungen sondern rein aus Idealismus. Doch bis vor kurzem war es einzelnen Privatpersonen nicht möglich, sich an der Kreditvergabe zu beteiligen. Dank der Gründung von Kiva 2006, einem gemeinnützigen Unternehmen im Bereich Mikrokredite, und dem Internet kann auch ich meinen Teil zu dieser Art von Enwicklungshilfe beitragen. Bei Kiva kann man sich auch einer Community anschliessen. Die Schweizer Twitterer haben sich zur Gruppe "swisstweets" formiert, der ich auch angehöre. Wir konnten gemeinsam bereits einen Kreditbetrag von mehr als $35'000 vergeben! Wir nehmen gerne neue Member auf, und es müssen weder Schweizer noch Twitterer sein.

Mittlerweile haben auch die Industrieländer entdeckt, dass das Konzept der Mikrokredite auch bei uns ein Bedürfnis ist. Denn welche Bank leiht einem schon 2'500 SFR für den nächsten Adobe CS5-Update, damit der Flyer des Kunden X noch rechtzeitig in Druck kann (Ja, ja, Beispiel hinkt. Den Flyer kann man natürlich auch mit CS3 erstellen...). Nicht zuletzt soll die Mikrokreditvergabe das KMU und überhaupt erst die Gründung von KMUs fördern.

Kürzlich habe ich eine Veranstaltung mit dem Titel "Mikrokredite im Aargau" entdeckt und wurde so wieder auf das Thema aufmerksam. Im Kanton Aargau wird die Förderung von Kleinunternehmen ernst genommen. Die Mikrokredite scheinen dazu eines der Instrumente zu sein. Mehr dazu unter mikrokredite.ag. Auf den ersten Blick scheint mir der Kanton Aargau da sehr fortschrittlich.

Aber: "Der Kredit selbst ist ein Vertrag zu marktüblichen Konditionen zwischen der Aargauischen Kantonalbank AKB und dem/der Unternehmer/in." Zitat mikrokredite.ag. Was für mich bedeutet, dass ich dann gerade so gut einen Kleinkredit aufnehmen könnte. Wo wäre da der Unterschied? Mikrokredite werden ja oft wegen dem sehr hohen Zinssatz von 20% kritisiert. Wahrscheinlich zu Recht.

Und doch: Unternehmungsgründungen sind hoch im Kurs und Schweizer haben im Vergleich zum übrigen Europa generell einen ausgeprägteren Unternehmergeist. Auch die Bundespolitik hat die KMU als Rückgrat der Wirtschaft (wieder) entdeckt. Frauen sind auf dem Vormarsch, werden aktiv im Berufsleben, im gesellschaftlichen Leben. Auch die NEFU mit ihrer positiven Entwicklung hin zu einem professionellen Businessnetzwerk zeugt von diesem Trend. Und schliesslich: Die Gesellschaft strebt nach Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Selbständigkeit und da kommen Konzepte wie die Finanzierung durch Mikrokredite gerade richtig.

Was haltet ihr von Mikrokrediten generell, Mikrokredite in Industrieländern, vom Zinssatz, vom Instrument zur Armutsbekämpfung? Habt ihr schon mal einen Mikrokredit vergeben oder aufgenommen?

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Megatrend: Arbeit

Wie definiert man Arbeit? Was ist Arbeit? Wie sieht die zukünftige Arbeitswelt aus oder wie könnte sie aussehen? Könnte vielleicht das Grundeinkommen eine Antwort auf die hohe Arbeitslosigkeit und die steigende Kreativität, Selbständigkeit und Drang nach Selbtsbestimmung und -verantwortung des Homo Internet sein?

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Der fluter., Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung (Deutschland) hat seine neuste Ausgabe dem Thema Arbeit gewidmet. Das schön gestaltete Magazin kann man als PDF gratis downloaden und über Menschen in den verschiedensten Erwerbssituationen nachlesen. Kapitel wie "Immer dasselbe Lied - Das wär’s doch: einen Hit komponieren und dann nie wieder arbeiten" oder "Lasst uns doch in Ruhe arbeiten! - In Bolivien kämpfen Kinder dafür, arbeiten zu dürfen" schildern spannendes, unerhörtes, unglaubliches aber alltägliches aus der ganzen Welt. Ein Magazin, das hoffentlich zum Denken anregt, zum Weiterdenken animiert und zur Handlung in eine neue Richtung motiviert.

 

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Fair Fashion, eine App der EvB

Die EvB (Erklärung von Bern) setzt sich weiterhin für die faire Entlöhnung der Näherinnen in Billiglohnländern ein. Mit ihrer Aktion www.zehnrappen.ch hat sie immerhin schon erreicht, dass das Thema in die Medien gelangte und 26'700 Menschen bei den Kleider-Labeln protestierten. Am meisten Proteste hat zur Zeit "The North Face" erhalten.

Während sich die meisten westlichen Konsumentinnen und Konsumenten nicht um das Schicksal von Frauen und Kindern und deren Lebensumständen in fernen Ländern kümmern, sondern sich lieber auf Schnäppchenjagd befinden, hat die EvB die Gratis-App "Fair Fashion" herausgegeben, mit Hilfe derer man faire Marken von unfairen unterscheiden kann. Leider ist The North Face in der Rubrik "Ignoranten" gelistet. Erschreckend auch, dass Zimtstern auf auf dieser Liste zu finden ist. Wie schade!

Fairfashion
Schaut doch beim nächsten Shopping auf die Fair Fashion-Liste und ermöglicht auch unseren Mitmenschen in fernen Ländern eine erträgliche Lebenssituation ohne Ausbeutung, sexuellen Übergriffen, Kinderarbeit, Unterernährung, Angst und Armut. Die mutigen Frauen aus Bangladesh und Kambodscha zeigen es uns vor und kämpfen für ihre Rechte. Lasst uns mit ihnen kämpfen, indem wir uns aus unserer sicheren und bequemen Welt für die Mode-Labels entscheiden, die das Prinzip der Nachhaltigkeit und der globalen Verantwortlichkeit begriffen haben.

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Icons für iPhone Apps gestalten

Zwar ein etwas älteres Tutorial, aber immer noch super: wie man die schönen Icons für iPhone Apps macht.

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Farbpaletten aus Fotos

Das schöne iPhone-Foto von bumazug hat uns wieder daran erinnert, dass es Werkzeuge gibt, die Farbpaletten aus Fotos extrahieren können. Hier ist das Ergebnis aus unserem Beispielfoto mit BigHugeLabs.

Bighugelabs
Weitere Tools für die gleiche Anforderung sind What's its color, Color Palette Generator (auf PHP basierend), Colorhunter oder Color Palette Generator auf CSSDrive. Von Adobe gibt es die Online-Community Kuler, oder man lädt sich die Adobe-AIR-Anwendung Kuler herunter. Aber auch wer die Farbpaletten nicht für professionelle Design-Arbeiten braucht, hat vielleicht Spass an der Umwandlung seiner Fotos in ein paar wenige Farben.

Weitere farbliche Inspirationen sind auf ColourLovers zu finden oder in der Online-Version von Color Schemer.

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Wörter aus Icons hergestellt

Alphabeet-icon
So würde das Alphabeet-Logo aussehen, wenn es mit den heute verfügbaren Icons der Social Media Netzwerke erstellt würde. Dieses Logo wurde mit dem Iconscrabble erstellt und hat auch weiter keinen besonderen Sinn, ausser Spass.

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